Gefälschte Zahlungslinks („Käufer hat bereits via Kurier bezahlt") und Dreiecksbetrug gehören zu den häufigsten Betrugsmaschen im Internet. Mit diesen 4 goldenen Regeln haben Betrüger bei dir keine Chance.
Kaum ist ein Inserat online, meldet sich ein vermeintlicher Käufer (oft mit der Bitte, auf WhatsApp oder E-Mail zu wechseln) und behauptet: „Ich habe den Artikel schon bezahlt, ein Kurier holt ihn ab – klicke auf diesen Link, um das Geld auf deine Kreditkarte zu empfangen."
Wichtig: Kein Paketdienst in Österreich (weder Österreichische Post noch DPD, GLS oder DHL) wickelt Treuhand-Zahlungen ab, bei denen du als Verkäufer deine Kreditkartendaten oder dein Online-Banking-Login eingeben musst!
Betrüger versuchen fast immer sofort im ersten Satz, das Gespräch auf WhatsApp, Telegram oder private E-Mail-Adressen umzuleiten. Bleibe für die gesamte Kommunikation und Preisverhandlung immer direkt im geschützten Nimmdas-Echtzeit-Chat.
Beim Dreiecksbetrug kopiert ein Betrüger das Inserat eines echten Verkäufers (z. B. ein iPhone oder eine Kamera) und stellt es selbst noch einmal ein. Ein zweites Opfer überweist das Geld an das echte Konto des ersten Verkäufers, während der Betrüger die Ware abholt oder an eine Packstation umleitet.
Schutzmaßnahme: Versende hochpreisige Ware nur an die Adresse, die mit dem Kontoinhaber übereinstimmt, oder lasse im Verwendungszweck der Überweisung exakt den Artikelnamen und deinen Nimmdas-Nutzernamen angeben.
Nein, niemals! Um Geld zu empfangen, genügt im Bankverkehr ausschließlich deine IBAN. Wer nach Kreditkartennummer, Ablaufdatum, CVC-Code oder Push-TAN fragt, um dir Geld zu schicken, ist ein Betrüger.